Nievern hat gemeinsame Grenzen mit den Gemeinden Fachbach, Miellen, Frücht, Städten Bad Ems und Lahnstein.
Im romantischen Lahntal innerhalb des Naturparkes Nassau liegt Nievern verkehrsgünstig und ist mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Boot bzw. mit dem Flugzeug (über nahegelegende Verkehrsflughäfen) gut zu erreichen.
Wasser, Wiesen, Felder, sanfte Hügel und bewaldete Berge bestimmen das Bild unserer Landschaft.
Geruhsamen Aufenthalt in Nievern bieten gemütliche Gaststätten, Ferienwohnungen, Privatpensionen und ein Hotel.
Hier trifft sich der Gast mit Einheimischen, man lernt sich kennen. Familien mit Kindern fühlen sich in unserer verkehrsberuhigten Gemeinde mit zwei ansprechend gestalteten Spielplätzen besonders wohl.
Durch viele Veranstaltungen der Nieverner Vereine, durch das Naturschutzgebiet „Nieverner Wehr", durch das Industriedenkmal „Nieverner Hütte" ist der Name Nievern weit über die Grenzen der Gemeinde Nievern bekannt.
Heimatgeschichte aus einem Guss zeigt das Heimatarchiv Nievern.
Die ausklingenden achtziger und der Beginn der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren geprägt von tiefgreifenden, ja revolutionierenden politischen Ereignissen in Osteuropa und besonders in unserem Land.
Aus einer freundschaftlichen Begegnung im Juni 1990 in Nievern zwischen Vertretern der CDU/LPD_Fraktion von Hohensaaten/Brandenburg und der CDU-Fraktion des Gemeinderates von Nievern entwickelten sich die Grundlagen für den Abschluß der Partnerschaft. Maßgeblich zur Entwicklung der Partnerschaft hat Herr Reinhard Fröhbrodt, einem Sohn der Gemeinde Hohensaaten, der zwischenzeitlich zu einem echten „Nieverner" wurde, beigetragen. Durch Herrn Reinhard Fröhbrodt wurden die ersten Kontakte geknüpft.
Am 29. August 1992 wurden im Rahmen der Partnerschaftstage zwischen den Gemeinden die Partnerschaft feierlich besiegelt.
Offiziell genehmigt am 12. März 1984 durch die Bezirksregierung Koblenz
Blasionierung: In Blau ein silberner Pfahl, belegt mit roter Mitra über drei (1 : 2) Kugeln.
Das Wappen zeigt den leyenschen Schilde mit dem Pfahl, die Mitra und die drei Kugeln weisen auf den ehemaligen Kirchenpatron St. Nikolaus hin.
Seit Ende des 17. Jahrhunderts ist die Kirchenpatronin die Hl. Katharina. Die drei Kugeln symbolisieren aber auch die Gemeinsamkeit der drei Orte des Kirchspiels Nievern.